Intima-Media-Dicke-Messung
Halsgefäße

Die Wand der nicht sehr tief liegenden Halsge-fäße lässt sich in ihrer Struktur ultrasonogra-phisch, d.h. mit einer Schallfrequenz von 10 MHz, gut darstellen. Die Intima-Media-Dicke (IMD) gilt als repräsentatives Maß für die frühe Gefäß-atherosklerose - nicht nur in den hirnversor-genden Arterien. In epi-demiologischen Studien waren auf Basis der IMD Voraussagen über die Gefährdung durch car-diovaskuläre Ereignisse möglich.




